APIs, Webhooks, Retries, Error-Queues und klare Zuständigkeiten.
Sync-Regeln, Deduplizierung, Source-of-Truth-Logik.
Routing, SLAs, Follow-ups und Übergaben – weniger manuelle Arbeit.
Konsistente Events und Felder für Dashboards und Attribution.
Ideal für: einen schnellen, sauberen Start.
Hinweistext: Mindestlaufzeit 12 Monate, danach flexibel.
Ein erster Workflow kann innerhalb weniger Tage live gehen – abhängig von Zugängen und Datenqualität. Ein typischer Automatisierungs-Sprint dauert 2–4 Wochen und liefert 3–6 Workflows inklusive Monitoring, Retries und Dokumentation.
Beides. Wir sind tool-agnostisch und wählen je nach Rahmenbedingungen: Tempo, Komplexität, Hosting-/Compliance-Anforderungen und wie viel individuelle Logik benötigt wird.
Typische Stacks sind HubSpot/Salesforce, Shopify/WooCommerce, E-Mail/Kalender (Google/M365), Telefonie, Analytics/Ads sowie interne APIs. Wir verbinden nur, was wirklich nötig ist – kein Tool-Wildwuchs.
Wir definieren Namenskonventionen, Ownership-Regeln, Logging, QA und einen Release-Prozess. Bei Bedarf führen wir außerdem monatlich eine Routine durch, um Fehler zu reviewen, Edge Cases zu bereinigen und die Automatisierungsschicht wartbar zu halten.
Ja – sogar empfohlen. Wir starten meist mit einem High-Impact-Workflow (z. B. Routing + SLA-Alerts oder ein CRM-Sync) und erweitern dann iterativ, sobald Datenmodell und Source-of-Truth-Regeln stabil sind.
Euer Team kann sie übernehmen – oder wir bleiben als Managed Automation an Bord. In beiden Fällen liefern wir Dokumentation, ein Ownership-Mapping und eine Übergabe-Checkliste, damit es nicht an einer einzelnen Person hängt.
Wir bauen mit Retries, Idempotenz (keine doppelten Aktionen), Fehlerwarteschlangen und Alerts. Für kritische Flows ergänzen wir einen Human-Fallback, damit der Betrieb nicht stehen bleibt, wenn etwas schiefgeht.
Beides. Wir halten Workflows so einfach wie möglich und ergänzen bei Bedarf Custom-Code-Schritte oder schlanke Services – immer mit Tests, Logging und klarer Verantwortung.
Ja. Unser Managed-Automation-Modell umfasst Umsetzung, Monitoring, Incident Handling und kontinuierliche Verbesserungen (neue Flows, Änderungen, QA). Wir definieren SLAs und einen Change-Prozess, damit die Automatisierungsschicht stabil bleibt. Mindestlaufzeit: 12 Monate, danach flexibel.